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Independent Service Heuristics bieten eine geschäftsfreundlichere Ergänzung zu Domain-Driven Design, um Service-Grenzen zu identifizieren, ohne abstrakte Fachbegriffe zu verwenden.
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Die zentrale Frage lautet: „Könnte das ein eigener SaaS-Service werden?“ – ein Konzept, das auch für Business-Experten intuitiv verständlich ist.
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Ein Evaluierungs-Framework mit zehn Kriterien (Sinn, Marke, Umsatz, Kosten, Daten, Personas, Teams, Abhängigkeiten, Wirkung, Produktentscheidung) visualisiert die Unabhängigkeit durch eine Heatmap mit farbigen Post-its.
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Das zeigt klar und übersichtlich potentielle Probleme und Handlungsfelder: Rote Post-its bei technischen Abhängigkeiten weisen beispielsweise darauf hin, wo Architektur-Probleme gelöst werden müssen, statt unrealistische Erwartungen zu schaffen.
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Der Ansatz funktioniert nur auf der grobgranularen Ebene von Service-Grenzen und nicht für die interne Modularisierung innerhalb eines Services.
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Die Methode ermöglicht kolaborative Workshops mit gemischten Teams (Business, Betrieb, Domänenexperten), um aussagekräftige Ergebnisse zu liefern.
Behandelte Kernfragen
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Wie kann man Service-Grenzen identifizieren, ohne die komplexe Terminologie von Domain-Driven Design zu verwenden?
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Welche zehn Bewertungskriterien helfen bei der Beurteilung, ob ein Systemteil wirklich als unabhängiger Service geeignet ist?
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Wie lässt sich die Unabhängigkeit eines Services transparent visualisieren und kommunizieren?
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Wann ist ein Service technisch und organisatorisch wirklich separierbar von anderen Systemen?
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Inwiefern verschwimmt die Grenze zwischen Software-Architektur-Entscheidungen und Business-Strategie bei der Service-Separierung?
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Wie werden Legacy-Systeme mit hohen technischen Kopplungen bei dieser Evaluierungsmethode berücksichtigt?
Glossar wichtiger Begriffe
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Domain-Driven Design (DDD): Ein Ansatz zur Softwareentwicklung, der die Geschäftsdomäne in das Zentrum stellt und durch Konzepte wie Bounded Contexts und Ubiquitous Language die Modellierung leitet.
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Bounded Context: Ein abgegrenzter Bereich eines Business-Systems, in dem ein einheitliches Datenmodell und eine konsistente Sprache (Ubiquitous Language) gelten.
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Fracture Planes: Natürliche Bruchstellen in einer Organisation (z.B. nach Fachlichkeit, Compliance, User Needs), an denen Team- und Service-Grenzen sinnvoll verlaufen.
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Event Storming: Eine Workshop-Methode, bei der Business-Events chronologisch auf einer Leinwand visualisiert werden, um Prozesse und Phasengrenzen zu identifizieren.
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Ubiquitous Language: Eine in Domain-Driven Design zentrales Konzept: Die einheitliche Sprache zwischen Entwicklern und Business-Experten innerhalb eines Bounded Context.
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Micro Enterprises: Ein Organisationsmodell (z.B. bei Haier), bei dem ein Unternehmen in viele kleine, selbstständige Einheiten mit eigenen Kunden und klarer Kundenorientierung aufgeteilt wird.