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Wir sitzen hier in einem Flugzeug beim TechFriday Summit und ich habe das Vergnügen, mit Alexander zu sprechen.

Alexander, möchtest du ein paar Worte über dich sagen?

Das kann ich gerne tun, ja.

Alex Heusingfeld, wir kennen uns jetzt seit bestimmt 13, 14 Jahren sowas schon.

Ich hätte auf fast 20 getippt, aber sei es drum?

Du hast recht, ja, 2000.

Mittlerweile bin ich bei Vorwerk im Produktmanagement.

Das sind die Kollegen, die den Thermomix und den Staubsauger bauen und nebenbei auch die Rezeptplattform betreiben.

Ich habe da angefangen mit Software-Architektur-Beratung und habe irgendwann gemerkt, okay, vielleicht kein Unternehmen wie jedes andere möchte gerne dazu beitragen.

Und wie gesagt, mittlerweile bin ich im Produktmanagement für Plattformen und Arbeitsweise zuständig.

Okay, spannend.

Worüber sprichst du hier?

Ich spreche hier im weitesten Sinne über bewusste Entscheidungen.

Und zwar geht mir ehrlich gesagt diese Diskussion über digitale Souveränität und ich würde es mal Opfer-Mindset nennen.

Das geht mir ehrlich gesagt auf den Keks.

Dieses, ja, wir können ja nicht und wir sind ja so abhängig.

Und ich denke mir halt, naja, in dem Moment, wo ich Services von jemand anderem nehme, gehe ich eine Beziehung ein und das ist auch eine gewisse Form von Abhängigkeit.

Das ist also immer, wenn ich mir irgendeinen Dienstleister mit reinnehme.

Und der Knackpunkt ist, es gibt halt gesunde und ungesunde Abhängigkeiten.

Das ist kein Schwarz-Weiß.

Und darüber rede ich im Endeffekt und versuche Menschen halt aufzuzeigen, was wir in der Vergangenheit schon alles geschafft haben.

Wie wirklich großartige Unternehmen es mittlerweile auch in Deutschland gibt.

Also großartig im Sinne von, das sind Gründer, die glauben an ihre Mission.

Ob man da jetzt hinter der Mission steht, ist noch eine andere Frage.

Also Helsing hat ja zum Beispiel auch Kritik, Neurorobotics auch.

Aber erstmal sind es Menschen, die daran glauben, die sagen, ich kann hier was bewirken.

Ich schaffe Arbeitsplätze und ich möchte was für die Menschen da draußen erreichen.

Und das zu sehen, das bewusst zu machen, das ist im Endeffekt mein Ziel.

Und dazu aufzurufen, dass wir offener über unsere Learnings reden.

Also im Endeffekt einen Expertenkreis gründen und sagen, wir stellen kleinen und mittelständischen Unternehmen Wissen zur Verfügung.

Weil mir ist aufgefallen bei der Recherche, früher war Deutschland oder auch Europa allgemein deutlich schneller in der Adoption von neuen Technologien.

Und wir sind in den letzten 20, 30 Jahren sehr, sehr zögerlich geworden.

Das hat mich ehrlich gesagt überrascht.

Okay, verschiedene Fragen.

Die eine Sache ist, vielleicht gleich zu dem, was du gerade gesagt hast.

Hast du da Empirik, also hast du da Hinweise darauf, was sich genau geändert hat und wie viel langsamer diese Adaption geworden ist oder Beispiele oder sowas?

Wie viel langsamer habe ich nicht, aber wir können uns halt zum Beispiel, es gibt Adoptionskurven für Cloud-Technologien, die irgendwann Mitte der 2010er sowas erstellt worden sind.

Und dann kam halt dieses typische Bild, ja und in Deutschland sind halt die Lagers, die warten halt ab und sind skeptisch.

Und ich habe da mit ein paar Leuten aus meinem Netzwerk darüber gesprochen, die halt sagten, naja, wenn du ein Software-as-a-Service-Angebot annimmst, dann ist das halt nicht mehr, du nimmst diese Technologie und machst die Tür zu und experimentierst dann mit der Technologie, sondern du bist halt auf einmal im Rechenzentrum von jemand anderem.

Also du hast nicht mehr diese komplette Kontrolle und vielleicht ist es ein Stück weit Kontrollverlust, vielleicht ist es Sorge davor, dass man die Komplexität nicht mehr handhaben kann, aber das ist definitiv ein Muster, was ich als Feedback bekommen habe.

Die Komplexität hat zugenommen, die Anzahl der Variablen und viele versuchen eben dadurch, dass sie dann Technologien nicht adaptieren, die Anzahl der Variablen zu reduzieren.

Wobei ja, also du hast jetzt zumindest am Anfang diese, so ein bisschen so ein negatives Bild für mich gezeichnet von digitaler Souveränität.

Das ist ja eigentlich auch eine Antwort auf diese Frage.

Also irgendwie zu sagen, okay, wir wollen halt Dinge, wir wollen halt eben diese Abhängigkeiten bewusst nicht eingehen oder wir wollen halt die kontrollieren.

Und das ist ja eine mögliche, sogar wirtschaftliche Entscheidung, die eben sagt, wenn jetzt, also wir haben es ja gerade erlebt, wenn die AI-Hersteller jetzt irgendwie massiv die Preise erhöhen, dann haben wir eben da kein Problem und dann überlegen wir uns halt was anderes, also benutzen vielleicht eigene Modelle.

Ist das nicht eine mögliche Lösung?

Also ist das wirklich ein Innovationshemden?

Ich habe fast das Gefühl, du siehst es als Innovationshemden.

Ist das so?

Ne, aber ich sehe wenige Leute, die Souveränität so interpretieren wie du.

Für mich ist das nämlich genau der Punkt, dass ich eine bewusste Entscheidung treffe, wie stark ich eine Abhängigkeit eingehe.

Und da habe ich sogar ein aktuelles Beispiel.

Wir haben uns vor einiger Zeit, ich glaube, das kann ich sagen, dafür entschieden, für eines unserer Produkte ein Google-Sprachmodell zu nutzen, aus der Google Cloud.

Und haben mit dem Rahmenvertrag geschlossen, alles fein und es kam, wie es kommen musste.

Das Sprachmodell wurde abgekündigt und es hieß, ja, es gibt ja ein gleichwertiges, neueres Modell, Gemini 3 5 Flash.

Es ist aber doppelt so teuer.

Das heißt, urplötzlich steigen halt die kalkulierten Kosten um 100 Prozent.

Jetzt möchte ich nicht so viel über die Finanzkraft von Vorwerk sagen, aber dass dann Unternehmen, die vielleicht nicht mal eben irgendwo Spielgeld in der Portokasse rumliegen haben in sieben-, achtstelliger Höhe, dass die dann sagen, ich bin eher zögerlich, das zu adaptieren, kann man glaube ich verstehen.

Damit unterstellst du so ein bisschen, dass eben das Hemmnis, du hast ja Cloud als Beispiel genannt, eben sozusagen eine bewusste Entscheidung und eben Angst vor diesem Lock-in.

Ich bin mir da ehrlich gesagt nicht so sicher.

Ich erzähle dir mal mein Gefühl.

Seit ich in diesem Business bin, geht es darum, dass man von den Mainframes weg will.

Bei den Mainframes ist es offensichtlich so, dass man genau diesen Lock-in hat.

Da gibt es den großen Hersteller, das ist IBM.

Die sind in der angenehmen Position, dass sie eben die Kosten für ihre Mainframes im Prinzip beliebig setzen können, weil offensichtlich die Leute davon nicht wegkommen.

Und der Gegenentwurf dazu sind eben offene Systeme.

Da gab es das Unix-Geschichte in den 90ern.

Die haben gesagt, okay, wir machen das offen.

Ich habe jetzt das Gefühl, dass diese Diskussion weg ist.

Also KI-Modelle werden halt adaptiert, ohne dass man darüber nachdenkt, dass das ein Lock-in hat.

Du hast ja gerade so ein Beispiel gebracht.

Also hat sich da vielleicht irgendetwas geändert?

Ist das eher sozusagen das Gegenteil, dass man diese Abhängigkeiten unreflektiert eingeht und eben nicht lernt aus zum Beispiel diesem Mainframe-Problem?

Also ich habe das Gefühl, dass die Kriterien nicht mehr so klar sind, wie sie damals vielleicht waren.

Es gibt ja ganz viele bewusste Entscheidungen zu sagen, wir gehen weg aus dem Rechenzentrum und verlagern alles in die Cloud.

Es gibt jede Menge Beispiele, insbesondere bei größeren deutschen Unternehmen.

Und das sind, also zumindest glaube ich, dass die Menschen das Gefühl haben, okay, wir haben alle Kriterien beachtet, alle Variablen und basierend darauf ist das die beste Entscheidung.

Jetzt kannst du sagen, naja, wenn ich mir KI angucke und theoretisch hätte ich ja die Option, das in einem eigenen Rechenzentrum zu machen.

Wir hatten vorhin das Panel gehört mit Philipp Rösler, der sagte, naja, viele Krankenhäuser betreiben halt eigene Rechenzentren.

Wenn ich mir jetzt überlege, die müssten dann bei Nvidia oder anderen GPUs kaufen, die halt auch immer teurer werden.

Da hast du halt genau das IBM-Konstrukt, dass dann Unternehmen sagen, naja, vielleicht möchte ich diese Hardware halt nicht anschaffen, zumal sie halt immer schneller veraltet.

So eine Nvidia-GPU, die hat vielleicht noch ein Jahr, vielleicht zwei und danach muss ich sie aber schon abgeschrieben haben.

Da sind alles Dinge, die ich dann mit dem Deutschen Finanzamt nochmal durchdiskutieren muss.

Und vielleicht möchte ich diese Diskussion ja nicht haben und gehe dann lieber auf den SaaS, auch wenn ich nicht alle Variablen davon kenne.

Genau, weil die Abschreibung eben drei Jahre oder so ist nicht typischerweise.

Capital versus laufende Kosten ist ja auch dann noch ein Thema.

Das heißt, die Lösungsstrategie, die du vorschlägst, ist so ein Verband von Firmen, oder?

Also aus meiner Sicht macht es keinen Sinn zu pauschalisieren, sondern wir müssen uns der Komplexität stellen.

Und Komplexität bedeutet halt immer, dass ich ein Sachverhalt habe, bei dem es Einflussfaktoren gibt, die ich entweder nicht alle sehe oder nicht kontrollieren kann.

Und damit muss ich umgehen können.

Jetzt kennen wir aus der Softwareentwicklung Resilienz-Patterns und damit meine ich nicht dieses Resilienz-Coaching, was auf LinkedIn angeboten wird, sondern dass du halt sagst, okay, wie schotte ich mich im Falle eines Fehlers ab?

Was ist mein Fallback, wo ich hingehen kann, der gut genug ist für mich?

Und solche Muster sollten wir kleinen und mittelständischen Unternehmen zur Verfügung stellen.

Und das ist mein Plädoyer.

Ich hatte verstanden, dass du da einen konkreten Plan hast, oder ist das ein Plädoyer?

Erstmal ist es ein Plädoyer, zu sagen, lass uns dieses Selbstdarstellen aufhören mit, guckt, wie großen Erfolg ich hatte.

Lasst uns bitte auch über die Fehler reden, die wir machen, weil daraus lernen wir.

Und das ist was, was ich super schade finde.

In dem Moment, wo wir Software-as-a-Service-Produkte vor allen Dingen von US-Konzernen nutzen, sorgen wir dafür, dass vor allen Dingen dort die Learnings stattfinden und die dadurch iterativ ihre Produkte weiterentwickeln können.

Und die Idee ist halt, über diese Learnings zu sprechen und dass wir diese Learnings Insights, dass das das eigentliche Gold ist, dass diese Daten, die wir haben, dass das das eigentliche Gold ist, was wir in der Lage sein sollten zu heben.

Wenn ich jetzt das Gefühl habe, dass das eine gute Idee ist, was mache ich dann?

Also gehe ich auf dich zu?

Der Aufruf ist, dass wir uns erstmal vernetzen und gucken, auf welche Art wollen wir diese Learnings teilen?

Weil ich in meinem Netzwerk schon gemerkt habe, dass sich einige sehr schwer tun.

Es gibt ja so Corporate-Communications-Abteilungen, die dann zwischendurch Maulkörbe hängen und sagen, nein, nein, darüber darfst du nicht reden, weil das sieht dann aus, als hätten wir als Firma einen Fehler gemacht und wir machen ja keine Fehler.

Wo ich mir denke, natürlich machen wir Fehler, weil wir wollen ja lernen.

Und je schneller ich Dinge mache, desto mehr Fehler werde ich halt auch machen.

Und das ist völlig okay.

Und dieses Mindset, das ist noch nicht überall angekommen, dass es okay ist.

Eine Frage, die mich tatsächlich so ein bisschen persönlich bewegt, also du hattest ja gerade eben gesagt, alle großen deutschen Konzerne sind mittlerweile in der Cloud.

Ich erinnere mich an…

Natürlich, gerne.

Ich will das auch gar nicht in Zweifel stellen.

Ich habe selber versucht, das Thema Cloud auch Public Cloud zu positionieren und eben auch tatsächlich in einem Umfeld, wo es halt eigentlich um größere Konzerne ging und die klassische, konservative Kundschaft, die die IT-Dienstleister ja häufig haben.

Ich bin Borderline ausgelacht worden, aus einer Menge an Gründen.

Weil das kann nicht funktionieren und so weiter und so weiter.

Und ich hatte aus meiner Sicht natürlich sehr gute, überzeugende technische Argumente.

Damals war es schon erkennbar, dass halt…

Oder war es überhaupt keine Diskussion, dass halt Startups irgendwie diese Technologie benutzen.

Und das hat sich ja jetzt am Ende auch durchgesetzt.

Ich würde unterstellen, dass ich…

Das Ergebnis ja tatsächlich ist, dass die großen Konzerne jetzt diese Cloud-Technologie benutzen.

Ich, wir uns hingestellt haben und gesagt haben, adaptiert das doch, da irgendwie mismatchbar und dann aber irgendwann sozusagen die Modeströmung gekommen ist oder was auch immer.

Irgendjemand hat gesagt hat, okay, hört mal zu, das ist jetzt okay.

Dann ist das genutzt worden.

Das ist aber kein, wenn du dann versuchst, als Lösungsstrategie technische Hinweise zu geben, wie ich es halt damals gemacht habe, ist es halt ein Problem, weil du halt diese Modeströmung nicht hinter dir hast und das eben diese rationale Diskussion kannst du natürlich führen und kannst sagen, das ist alles super, mach doch.

Aber diese irrationale Sache hast du halt irgendwie nicht.

Kannst du das, ist das nachvollziehbar?

Ich muss gerade schmunzeln, weil das ist genau mein Problem.

Ich habe ja, wie gesagt, wir kennen uns ja schon zwei Tage.

Ich argumentiere meistens über das, was ich sachlich logisch richtig finde und habe dabei völlig außer Acht gelassen, was Politik, Unternehmenspolitik, persönliche Seilschaften und vor allen Dingen das Thema Gesichtsverlust angeht.

Also wenn sich jemand positioniert hat und gesagt hat, unsere Rechenzentren sind das günstigste und effizienteste, was du machen kannst und der dann zwei Monate später ankommt und sagt, wir haben hier eine Cloud-Strategie, dann ist das mit dem Gesichtsverlust gleichzusetzen.

Das heißt, das ist ein Thema, ich würde heute anders rangehen und sagen, kleine Experimente.

Ich habe das bei Vorwerk damals Reduce Blast Radius genannt, dass wir sagen, lass uns gucken, dass wir Dinge ausprobieren können und vorher definieren, wie groß darf der Blast Radius sein.

Also was kann schlimmstenfalls schiefgehen.

Wenn wir das im Griff haben, dann können wir das Experiment auch machen.

Da ist dann das Problem, also der Anfang, mein Gefühl ist halt häufig einfacher, also gerade bei agierenden Transformationen, also ein agiertes Projekt aufzusetzen, ist halt meistens etwas, was man halt auf die Reihe bekommt, aber das dann halt hoch zu skaldieren auf die Gesamtorganisation ist so wahnsinnig schwierig.

Hast du da Hinweise?

Jede Menge Erfahrungen, wie man es nicht hinkriegt.

Also wenn du dich da so oberlehrerhaft hinstellst, dann möchte ich dir erst recht nicht mehr zuhören.

Ich hatte das gar nicht oberlehrerhaft gemeint.

Ich habe aus meiner Sicht die Fakten dargestellt, aber das kam wohl sehr anders rüber.

Und das ist im Endeffekt so ein Learning.

Also irgendwer hat mal gesagt, ja Projekt und Change Management, das macht eine gute Führungskraft nebenbei mit.

Nein, das ist so das Learning meiner beruflichen Laufbahn.

Menschen sind Menschen und nicht rational.

Also lange Rede, kurzer Sinn.

Wir führen jetzt, wir haben vor zwei Jahren angefangen, Coding Assistance mit KI unterstützt einzuführen und haben halt am Anfang gesagt, komm, lass uns ruhig Freiheit geben, kleine Experimente machen, schauen, wie die Tools eingesetzt werden.

Und es haben sich dutzende verschiedene Arbeitsweisen eingebildet.

Und was machst du dann?

Gehst du dann her und sagst, die eine ist es, das nutzen jetzt alle.

Spoiler, ein Embedded Linux, spezialisierter Coding Assistant ist nicht so hilfreich für eine Swift-Anwendung.

Also kann sein.

Der Knackpunkt ist immer, genug Freiheit zu geben, dass Gutes entstehen kann.

Gleichzeitig aber zu überlegen, was musst du denn an, also was sind die Bedrohungen, was sind die Risiken, die du hast?

Und das geht so in Richtung Threat Modeling.

Also auch da wieder bewusste Entscheidung, was will ich mitigieren, wofür brauche ich Regeln und Governance?

Ich glaube, wir haben einen guten Überblick.

Oder du hast einen guten Überblick gegeben über das Thema.

Gibt es irgendwas, was ich vergessen habe zu fragen?

Irgendwelche Themen, die du noch loswerden willst?

Also außer, dass man eben auf dich zukommen kann, wenn das sozusagen relevant für die Person relevantes Thema ist und du glaube ich auf LinkedIn wahrscheinlich verfügbar bist.

Also die Idee wäre jetzt erstmal da was zu machen.

Um ehrlich zu sein, geht es mir vor allen Dingen erstmal um den Austausch und wieder die positiven Nachrichten rauszustellen, weil das kommt irgendwie zu kurz.

Ich weiß nicht, vielleicht ist es auch einfach der Algorithmus auf LinkedIn, der meine Blase da vollpumpt mit diesem ganzen negativen Quatsch.

Aber das hilft keinem, das vergiftet nur den Kopf.

Dann haben wir es glaube ich soweit.

Dann würde ich sagen, vielen Dank für deine Zeit und für deine vielen interessanten Ideen.

Und wir sehen uns sicherlich bald wieder.

Danke.

Danke dir.