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Wichtige Keytakeaways
- Der Hyperscaler-Exit bei Fejo ermöglichte eine Einsparung von 80 Prozent der Infrastrukturkosten durch den Wechsel von AWS zu Hetzner Cloud.
- Infrastructure as Code mit Terraform ist ein entscheidender Vorteil gegenüber Bare-Metal, da es Umgebungen reproduzierbar und schnell bereitstellbar macht.
- Eine bewusst reduzierte Technologie-Stack (Ruby on Rails, Docker Swarm Mode, Postgres) ermöglicht auch kleineren Teams, die gesamte Infrastruktur zu verstehen und zu betreuen.
- Die politische Motivation (Unabhängigkeit von US-Anbietern) war für Fejo das Haupttreiber des Umzugs, die massive Kosteneinsparungen eein willkommenes Plus.
- Simple Cloud-Anbieter bieten weniger Lock-in als Hyperscaler mit ihren vielen, teilweise proprietären Services und ermöglichen einfacheren Wechsel zu Alternativen.
- Der Umzug wurde mit einer geplanten Downtime von etwa 30 Minuten durchgeführt, um Komplexität zu reduzieren statt Zero-Downtime-Migration anzustreben.
Behandelte Kernfragen
- Warum ist “Hyperscaler-Exit” und nicht “Cloud-Exit” die korrekte Begrifflichkeit?
- Welche Kostenersparnisse sind durch den Wechsel zu Simple Cloud-Anbietern realistische zu erwarten?
- Wie unterscheiden sich Simple Cloud-Anbieter in ihrem Service-Portfolio von Hyperscalern?
- Welche zusätzlichen Operationsaufwände entstehen durch selbst verwaltete Datenbanken statt Database-as-a-Service?
- Kann ein kleines Team von fünf Personen eine komplexe Infrastruktur auf Simple Cloud betreiben?
- Wie sollte die Migration durchgeführt werden und welche Risiken entstehen dabei?
Glossar wichtiger Begriffe
- Infrastructure as Code: Automatisierte Definition und Verwaltung von IT-Infrastruktur durch Code (z.B. Terraform), die Reproduzierbarkeit und Versionierung ermöglicht.
- Hyperscaler: Große Cloud-Anbieter wie AWS, Microsoft Azure und Google Cloud Platform mit umfangreichem Service-Portfolio (200+) und globaler Infrastruktur.
- Simple Cloud: Kleinere Cloud-Anbieter wie Hetzner Cloud oder DigitalOcean mit reduziertem Service-Portfolio, die Basisfunktionen wie VMs, Load Balancer und Object Storage anbieten.
- Object Storage: Speichersystem für unstrukturierte Daten nach dem Key-Value-Prinzip (ähnlich AWS S3), genutzt beispielsweise für große Dateien wie Bilder oder Docker-Images.
- Docker Swarm-Mode: Native Orchestrierungsfunktion in Docker für Zero-Downtime-Deployments von Containern ohne zusätzliche Tools wie Kubernetes.
- Egress-Kosten: Gebühren von Cloud-Anbietern für den Datenverkehr, der aus ihrer Infrastruktur hinaus ins Internet oder zu anderen Anbietern übertragen wird.