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Wichtige Keytakeaways
- Unterrepräsentierte Gruppen verlassen die IT-Branche, weil sie sich unwohl fühlen – nicht nur mangelnde Präsenz, sondern auch mangelnde Retention ist das Problem.
- Unbedachte Aussagen und Mikroaggressionen haben eine reale Wirkung auf betroffene Personen, unabhängig von der Intention des Sprechers.
- Ally-Verhalten von Kollegen (besonders in höheren Positionen) ist entscheidend, um diskriminierendes Verhalten zu unterbinden.
- Intersektionalität zeigt, dass sich Diskriminierungen mehrerer Dimensionen verstärken und nicht isoliert betrachtet werden können.
- Unternehmen müssen u.a. durch konsequente Sanktionierung klare Grenzen setzen, was akzeptables Verhalten ist.
- Homeoffice kann Entlastung bieten, sollte aber nicht dazu führen, dass betroffene Personen sich isolieren müssen.
Behandelte Kernfragen
- Wie können Organisationen sicherstellen, dass sich diverse Menschen in Teams sicher und wertgeschätzt fühlen?
- Welche Rolle spielen technische und organisatorische Systeme bei der Unterstützung von Transition und Namenswechseln?
- Wie können unbeteiligte Zeugen effektiv gegen Diskriminierung eingreifen?
- Warum verlieren Unternehmen kompetente Fachkräfte aus unterrepräsentierten Gruppen und wie lässt sich das verhindern?
- Wie können bewusst oder unbewusst sexistische und diskriminierende Äußerungen reduziert werden?
- Wie wirken sich mehrere Diskriminierungsdimensionen (Geschlecht, Herkunft, Körperbehinderung) gleichzeitig aus?
Glossar wichtiger Begriffe
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Impostor-Syndrom: Das Gefühl, Erfolg zu täuschen und in Wirklichkeit inkompetent zu sein, obwohl Leistungen objektiv nachhweisbar sind.
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Mikroaggressionen: Unbewusste oder subtile diskriminierende Äußerungen und Verhaltensweisen, die scheinbar nebensächlich wirken, aber kumulativ schädlich sind.
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Intersektionalität: Das Konzept, dass Diskriminierungen mehrerer Dimensionen (Geschlecht, Herkunft, Sexualität) sich gegenseitig verstärken und nicht isoliert wirken.
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Non-binär: Geschlechtsidentität, die sich nicht ausschließlich als männlich oder weiblich definiert.
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Ally-Verhalten: Das Eingreifen und Unterstützen von Angehörigen von Minderheitsgruppen durch Mitglieder der Mehrheitsgruppe.
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Preferred Name: Bevorzugter Name einer Person in Systemen, der neben dem rechtlichen Namen verwendet wird, um Respekt und Anerkennung auszudrücken.